Fingerhandschuhe aus Baumwolle
Die ersten Handschuhe mit Fingern
Der Wechsel vom Fäustling zum Fingerhandschuh ist für viele Kinder eine kleine Herausforderung, denn jeder Finger muss seinen Platz finden. Ein dünner, dehnbarer Strick macht das leichter als ein dicker, gefütterter Handschuh. Baby-Fingerhandschuhe aus Baumwolle geben nach, wenn ein Finger noch nicht ganz im richtigen Loch steckt, und das breite Bündchen lässt sich weit öffnen.
Viele Kinder lernen das Anziehen am leichtesten zu Hause, in Ruhe und ohne Zeitdruck. Wer später in Krippe oder Kindergarten selbst in die Handschuhe schlüpfen kann, ist beim Rausgehen schneller dabei.
Dünn genug zum Fühlen
Weil der Strick dünn ist, spüren Kinder durch den Handschuh, was sie anfassen. Kastanien sammeln, kleine Steine sortieren oder eine Schnecke vom Weg heben gelingt mit Fingerhandschuhen aus Baumwolle besser als mit dicken Winterhandschuhen. Die Noppen sorgen dafür, dass auch Glattes nicht gleich wegrutscht.
Am besten passen sie in die Wochen, in denen die Morgen schon kalt sind, der Frost aber noch auf sich warten lässt, und wieder, wenn es im Frühjahr wärmer wird. Wird es richtig kalt oder nass, halten Fingerhandschuhe aus Merinowolle deutlich besser warm, weil Baumwolle in feuchtem Zustand schnell abkühlt.
Material, Größen und Pflege
Die Handschuhe bestehen aus 75 % Baumwolle, 20 % Polyamid und 5 % Elastan und sind in den Größen 1-2 Jahre, 2-3 Jahre und 3-4 Jahre erhältlich. Wie alle Modelle der Serie sind sie samt Noppen nach OEKO-TEX® Standard 100 zertifiziert. Gewaschen werden sie mit der übrigen Kinderwäsche bei 30 Grad im Normalwaschgang, auf links gedreht und ohne Trockner, damit der Strick seine Form behält.
Für Babys, die noch mit der ganzen Hand greifen, gibt es dieselbe Baumwolle als Fäustlinge aus Baumwolle. Einen Überblick über alle Modelle gibt es unter Handschuhe für Babys und Kleinkinder.





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